Die Fähre in Kaiserswerth © Christof Roche

Die Fähre in Kai­sers­werth © Chris­tof Roche

 

Von Gabriele Schreckenberg

Na also: Der Rat hat am 18. Juni eine klare Ent­schei­dung getroffen.

Diese lau­tet, dass die Rhein­bahn AG den Fähr­be­trieb, der seit eini­gen Wochen wie­der zwi­schen Kai­sers­werth und dem links­rhei­ni­schen Langst ver­kehrt, kau­fen darf. Zu 100 Pro­zent darf die Rhein­bahn den Betrieb über­neh­men und soll die not­wen­di­gen Ände­run­gen im Gesell­schafts­ver­trag vornehmen.

Die Stadt­ver­wal­tung hat in die­sem Zuge außer­dem den Auf­trag erhal­ten, gemein­sam mit der Stadt Meer­busch eine Finan­zie­rungs­ver­ein­ba­rung zuguns­ten der „Rhein-Fähr­be­trieb Langst-Kai­sers­werth Schä­fer GmbH“ abzu­schlie­ßen. Damit soll der Betrieb, der in „unsi­chere Gewäs­ser“ gera­ten ist, lang­fris­tig gesi­chert werden.

Der Ent­schei­dung müs­sen nun auch die Rhein­bahn AG sowie die Stadt Meer­busch zustim­men. Am 14. Juli fin­det die nächste Rats­sit­zung statt. Wenn alles plan­mä­ßig ver­läuft, soll die Rhein­bahn den Fähr­be­trieb zum 1. Januar 2027 übernehmen.