Symbolbild Feuerwehr Düsseldorf © Lokalbüro

Sym­bol­bild Feu­er­wehr Düs­sel­dorf © Lokalbüro

 

Am Mitt­woch­mor­gen ist es an der Wers­te­ner Fried­hof­straße in Wers­ten zu einem Woh­nungs­brand gekom­men. Gegen 8 Uhr gin­gen bei der Leit­stelle der Feu­er­wehr Düs­sel­dorf meh­rere Anrufe ein, die ein Feuer in einem Wohn­ge­bäude mel­de­ten. Die Leit­stelle schickte umge­hend Kräfte von Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst zur Adresse.

Bereits drei Minu­ten nach der Alar­mie­rung tra­fen die ers­ten Ein­satz­kräfte ein und stell­ten eine starke Rauch­ent­wick­lung aus dem ers­ten Ober­ge­schoss des Gebäu­des fest. Wäh­rend ein Teil der Feu­er­wehr­leute die Brand­be­kämp­fung von außen auf­nahm, gin­gen wei­tere Kräfte zur Men­schen­ret­tung in das Gebäude vor. Die Bewoh­ner der betrof­fe­nen Woh­nung hat­ten das Haus zu die­sem Zeit­punkt bereits eigen­stän­dig ver­las­sen. Aus der Nach­bar­woh­nung führ­ten die Ein­satz­kräfte eine wei­tere Per­son ins Freie und über­ga­ben sie dem Ret­tungs­dienst. Nach einer ers­ten Ver­sor­gung vor Ort brachte der Ret­tungs­dienst den leicht ver­letz­ten Anwoh­ner zur wei­te­ren Abklä­rung in ein nahe­ge­le­ge­nes Krankenhaus.

Der Lösch­ein­satz zeigte rasch Wir­kung: Bereits nach 15 Minu­ten konnte der Ein­satz­lei­ter „Feuer aus” an die Leit­stelle mel­den. Anschlie­ßend kon­trol­lier­ten die Kräfte das gesamte Gebäude auf mög­li­che Glut­nes­ter sowie eine Aus­brei­tung von Feuer und Rauch. Dank des schnel­len Ein­grei­fens blieb der Brand auf die betrof­fene Woh­nung beschränkt, alle übri­gen Woh­nun­gen im Haus blei­ben wei­ter­hin bewohnbar.

Rund 20 Ein­satz­kräfte waren im Ein­satz und kehr­ten nach etwa einer Stunde wie­der zu ihren Stand­or­ten zurück. Am Mit­tag ist eine rou­ti­ne­mä­ßige Nach­kon­trolle der Ein­satz­stelle durch die Feu­er­wehr vor­ge­se­hen. Die wei­te­ren Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che über­nimmt nun die Poli­zei, an die die Ein­satz­stelle über­ge­ben wurde