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Surfen und Paddeln unter einem Dach: Die boot 2027 setzt auf Action in Halle 12

Wer bei der boot Düs­sel­dorf selbst aufs Was­ser will, soll im kom­men­den Jahr noch mehr Gele­gen­heit dazu bekom­men. Vom 23. bis 31. Januar 2027 zieht der Surf­s­port in die Halle 12. Dort wird der Pool auf 65 Meter ver­län­gert, eine neue Skim­board-Bahn kommt hinzu, und erst­mals tei­len sich Sur­fer und Padd­ler eine gemein­same Halle. Die Messe Düs­sel­dorf spricht von der künf­ti­gen Action-Halle der welt­größ­ten Yacht- und Wassersportmesse.

Zwei Hot­spots, ein Treff­punkt
Mit dem Umzug rücken zwei der belieb­tes­ten Anzie­hungs­punkte der Messe zusam­men. Den Surf-Pool beschreibt boot Direc­tor Petros Micheli­da­kis als Anlauf­stelle für die Action­freu­di­gen, im Pad­del­be­reich geht es dage­gen ruhi­ger zu. 

World of Paddling ©Messe Düsseldorf / CTillmann

Der Kanu­ka­nal der World of Paddling wird dafür neu gestal­tet und führt künf­tig als Rund­kurs um eine künst­li­che Insel. Das Wen­den an den Eck­punk­ten ent­fällt, Kanu­ten und Kajak­fah­rer kom­men sich nicht mehr in die Quere. Ergänzt wird die Halle durch den Hoch­seil-Klet­ter­gar­ten. Neben dem Pool ent­steht zudem die Bi-Level-Skim­board­bahn, auf der Pro­fis Tricks zei­gen und Besu­cher üben kön­nen. Ein­stei­ger fin­den in der Surf Aca­demy die Mög­lich­keit, ver­schie­dene Board­sport­ar­ten aus­zu­pro­bie­ren und Tipps für den Start zu bekom­men. Surf­spe­zia­lis­tin und Orga­ni­sa­to­rin Andrea Hoepp­ner sieht darin eine kon­se­quente Wei­ter­ent­wick­lung des Surfbereichs.

Mehr Plätze für Ein­stei­ger, neues Ange­bot für Fort­ge­schrit­tene
Das Mit­ma­ch­an­ge­bot wird deut­lich aus­ge­baut. Für Pump­foi­ling, Wake­boar­den, Stand-Up-Paddling, Wind­sur­fen und Skim­boar­den ste­hen an den neun Mes­se­ta­gen mehr Ter­mine bereit. Neu ist das For­mat „Train with a Pro“: In klei­nen Grup­pen trai­nie­ren erfah­rene Was­ser­sport­ler gemein­sam mit Pro­fis aus Wake­boar­den, Wind­sur­fen, Pump­foi­ling und Skim­boar­den. Im Mit­tel­punkt ste­hen indi­vi­du­elle Tipps und direk­tes Feed­back zur eige­nen Technik.

Vier Welt­klasse-Wett­kämpfe an zwei Wochen­en­den
Auch der Spit­zen­sport kommt nicht zu kurz. Am ers­ten Wochen­ende, dem 23. und 24. Januar, ste­hen der SFT Indoor Pump­foil World Cup und die World Skim­board Mas­ters auf dem Pro­gramm. Eine Woche spä­ter, am 30. und 31. Januar, über­neh­men Wake­boar­der und Wind­sur­fer den Pool: Bei den Pool­ta­stic Wake­board Mas­ters und dem FPT Indoor Tow-In Free­style zei­gen inter­na­tio­nale Stars ihr Kön­nen. Der ver­län­gerte Pool bie­tet ihnen mehr Flä­che für ihre Läufe.

Abseits der Wett­kämpfe läuft auf der Pool-Bühne ein Pro­gramm mit Exper­ten­talks, Pro­dukt­neu­hei­ten und Ein­bli­cken in aktu­elle Trends. Ein Schwer­punkt liegt auf dem E‑Foiling mit elek­trisch ange­trie­be­nen Foil­boards. In der benach­bar­ten Halle 13 dreht sich alles ums Tau­chen, in Halle 15 lädt die boot Sai­ling School zum ers­ten Törn auf dem Segel­be­cken ein.

Güns­tig über­nach­ten im Cam­per
Wer mit dem eige­nen Wohn­mo­bil anreist, kann im Surf Fes­ti­val Camp auf dem Park­platz P1 (Cara­van Cen­ter) direkt am Mes­se­ge­lände über­nach­ten. Die Nacht kos­tet 25 Euro zuzüg­lich 3 Euro City Tax. Kos­ten­lose Shut­tle­busse, Wasch­räume, Was­ser und Strom sind vor­han­den, im beheiz­ten Zelt gibt es Früh­stück und Abendessen.

Infor­ma­tio­nen zum Mit­mach-Pro­gramm und zur Anmel­dung gibt es ab Anfang Dezem­ber unter www.boot.de.

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