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Düsseldorf präsentiert Fotokunst auf der Paris Photo 2026

Credits: Düsseldorf and Photography at Paris Photo 2026 © Hedda Roman, 2026 Artwork: Hedda Roman, I left something in the woods, 2025 4K video loop Square: 4:09 min / 16:9: 4:06 min Soundtrack by DECHA (Viktoria Weh

Cre­dits: Düs­sel­dorf and Pho­to­gra­phy at Paris Photo 2026 © Hedda Roman, 2026 Art­work: Hedda Roman, I left some­thing in the woods, 2025 4K video loop Square: 4:09 min / 16:9: 4:06 min Sound­track by DECHA (Vik­to­ria Wehr­meis­ter) 5 + 2 AP

Zum 200. Jubi­läum der Foto­gra­fie stellt die Lan­des­haupt­stadt auf einer der wich­tigs­ten inter­na­tio­na­len Foto­mes­sen aktu­elle künst­le­ri­sche Posi­tio­nen aus Düs­sel­dorf vor. Im Mit­tel­punkt steht der Wan­del der Foto­gra­fie zu einer medi­en­über­grei­fen­den Kunstform.

Düs­sel­dorf prä­sen­tiert sich von Don­ners­tag, 12. Novem­ber, bis Sonn­tag, 15. Novem­ber 2026, auf der Paris Photo. Die inter­na­tio­nale Foto­messe fin­det im Grand Palais statt. Die Lan­des­haupt­stadt erhält dort einen eige­nen Stand­platz im Digi­tal­sek­tor und nutzt das 200. Jubi­läum der Foto­gra­fie, um die Bedeu­tung Düs­sel­dorfs für die Ent­wick­lung der künst­le­ri­schen Foto­gra­fie herauszustellen.

Unter dem Titel „Düs­sel­dorf and Pho­to­gra­phy“ steht in die­sem Jahr der Wan­del der Foto­gra­fie zu einer medi­en­über­grei­fen­den Kunst­form im Mit­tel­punkt. Beglei­tet wird die Prä­sen­ta­tion von einer groß­for­ma­ti­gen Instal­la­tion des Düs­sel­dor­fer Künst­lers Tho­mas Ruff sowie einer Koope­ra­tion mit dem Goe­the-Insti­tut Paris.

Initi­iert wurde der Auf­tritt von der Kom­mis­sion Foto­stadt Düs­sel­dorf. Vor­ge­stellt wer­den aktu­elle künst­le­ri­sche Posi­tio­nen aus Düs­sel­dorf. Die Aus­wahl basiert auf Emp­feh­lun­gen von Kura­to­ren aus Düs­sel­dor­fer Museen, Samm­lun­gen und der freien Kunstszene.

Die Lan­des­haupt­stadt blickt auf eine lange Tra­di­tion der künst­le­ri­schen Foto­gra­fie zurück. Ins­be­son­dere die Ent­wick­lung an der Kunst­aka­de­mie hat dazu bei­getra­gen, dass Düs­sel­dorf inter­na­tio­nal als bedeu­ten­der Stand­ort für Foto­kunst wahr­ge­nom­men wird. Museen, Samm­lun­gen, Gale­rien und Hoch­schu­len sowie unab­hän­gige Initia­ti­ven haben ein weit­rei­chen­des Netz­werk geschaf­fen. Mit dem künf­ti­gen Deut­schen Foto­in­sti­tut soll diese Bedeu­tung wei­ter gestärkt werden.

Zu den Künst­lern, deren Arbei­ten in Paris zu sehen sein wer­den, gehö­ren Tho­mas Ruff, Hedda Roman, Jan Dib­bets, Ed Atkins, Katha­rina Sie­ver­ding und Jose­phine Pryde. Ergänzt wird die Aus­stel­lung durch zwei limi­tierte Publi­ka­tio­nen. Diese wur­den eigens für die Paris Photo vom Lehr- und For­schungs­ge­biet Pho­to­gra­phie der Hoch­schule Düs­sel­dorf / Peter Beh­rens School of Arts sowie von der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf entwickelt.

Mit „Düs­sel­dorf and Pho­to­gra­phy“ gibt die Stadt einen Ein­blick in die Viel­falt der aktu­el­len foto­gra­fi­schen Kunst. Unter­schied­li­che künst­le­ri­sche Ansätze wer­den dabei ebenso sicht­bar wie die Ver­bin­dung zur Düs­sel­dor­fer Foto­gra­fie­ge­schichte, zur Aus­bil­dung des künst­le­ri­schen Nach­wuch­ses und zu den Ver­än­de­run­gen in der Bildwahrnehmung.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zur Mes­se­prä­sen­ta­tion und zum Begleit­pro­gramm gibt es unter www.duesseldorf.de/fotografie/parisphoto.

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