Blick auf die Theodor-Heuss-Brücke © Lokalbüro

Blick auf die Theo­dor-Heuss-Brü­cke © Lokalbüro

 

Die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf lässt im Rah­men der regel­mä­ßi­gen Bau­werks­prü­fun­gen nach DIN 1076 die Trag­seile der Theo­dor-Heuss-Brü­cke über­prü­fen. Für diese Rou­ti­ne­kon­trolle müs­sen die Fahr­bah­nen an zwei Wochen­en­den jeweils in den Nacht­stun­den voll­stän­dig für den moto­ri­sier­ten Ver­kehr gesperrt werden.

Die erste Sperr­phase fin­det in den Näch­ten von Frei­tag, 26. Juni, bis Sonn­tag, 28. Juni 2026, jeweils von 22 bis 5 Uhr statt. Ein zwei­ter Durch­gang ist für die Nächte von Frei­tag, 31. Juli, bis Sonn­tag, 2. August 2026, eben­falls jeweils von 22 bis 5 Uhr vorgesehen.

Für die soge­nannte hand­nahe Prü­fung der Trag­seile kom­men Hub­ar­beits­büh­nen mit einer Arbeits­höhe von rund 60 Metern zum Ein­satz. Da Schwin­gun­gen, die durch fah­rende Fahr­zeuge aus­ge­löst wer­den, die Sicher­heit der Arbei­ter in die­ser Höhe gefähr­den könn­ten, ist wäh­rend der Prü­fun­gen eine voll­stän­dige Sper­rung der Brü­cke in bei­den Fahrt­rich­tun­gen erfor­der­lich. Eine Umlei­tung über die Ober­kas­se­ler Brü­cke oder die Rhein­knie­brü­cke wird aus­ge­schil­dert sein. Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer sind von den Sper­run­gen nicht betroffen.

 

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