Symbolbild Polizei bei Demons © Lokalbüro

Sym­bol­bild Poli­zei bei Demons © Lokalbüro

 

Die Düs­sel­dor­fer Poli­zei hat am Sams­tag ein inten­si­ves Arbeits­pen­sum bewäl­tigt. Grund waren zahl­rei­che Ver­samm­lun­gen im Innen­stadt­be­reich der Lan­des­haupt­stadt, die Ein­satz­kräfte über weite Teile des Tages in Atem hiel­ten. Bereits am ver­gan­ge­nen Mitt­woch hatte die Poli­zei auf die zu erwar­ten­den Beein­träch­ti­gun­gen hin­ge­wie­sen und vor erheb­li­chen Ein­schrän­kun­gen im Ver­kehr gewarnt.

Über ein Dut­zend Ver­samm­lun­gen angemeldet
Mit mehr als zwölf Ver­samm­lun­gen war der Sams­tag der arbeits­in­ten­sivste Tag des Wochen­en­des. Nach Anga­ben der Poli­zei ver­lie­fen die Demons­tra­tio­nen über­wie­gend fried­lich, beson­dere Vor­komm­nisse blie­ben aus. Ein ange­zeig­ter Auf­zug blieb dabei deut­lich hin­ter den ursprüng­lich erwar­te­ten Teil­neh­mer­zah­len zurück: Statt der befürch­te­ten Grö­ßen­ord­nung zähl­ten die Ein­satz­kräfte in der Spitze rund 800 Teil­neh­mer. Gegen 18 Uhr erreichte der Auf­zug sei­nen End­punkt am Graf-Adolf-Platz.

Ver­kehr bis in den Abend hin­ein beeinträchtigt
Durch die Viel­zahl der demons­tra­ti­ven Auf­züge auf den inner­städ­ti­schen Stra­ßen kam es bis in den frü­hen Sams­tag­abend hin­ein zeit­weise zu erheb­li­chen Ver­kehrs­be­ein­träch­ti­gun­gen. Die ein­ge­setz­ten Kräfte ver­such­ten mit ver­kehrs­len­ken­den Maß­nah­men, die Ein­schrän­kun­gen für Auto­fah­rer und Anwoh­ner so gering wie mög­lich zu halten.