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Kellerbrand in Pempelfort © Paul Küchler

Kel­ler­brand in Pem­pel­fort © Paul Küchler

Bei einem Kel­ler­brand in einem Wohn- und Geschäfts­haus an der Kai­ser­straße in Pem­pel­fort ist die Feu­er­wehr Düs­sel­dorf am Mitt­woch­mor­gen (4. Novem­ber) rund drei Stun­den im Ein­satz gewe­sen. Das Feuer konnte schnell gelöscht wer­den. Ver­letzt wurde nie­mand. Aller­dings waren umfang­rei­che Lüf­tungs­maß­nah­men erfor­der­lich, um das Gebäude und ein angren­zen­des Nach­bar­haus vom Rauch zu befreien.

Gegen 7.40 Uhr war die Feu­er­wehr zu dem Brand alar­miert wor­den. Aus einem Kel­ler­raum des Hau­ses drang schwar­zer Rauch ins Freie. Als die ers­ten Ein­satz­kräfte ein­tra­fen, war der Trep­pen­raum noch rauch­frei. Die Feu­er­wehr lei­tete umge­hend die Brand­be­kämp­fung im Kel­ler­ge­schoss ein.

Bewoh­ner, die sich wäh­rend des Ein­sat­zes an Fens­tern auf der Gebäu­de­front auf­hiel­ten, wur­den von den Ein­satz­kräf­ten betreut und auf­ge­for­dert, die Fens­ter geschlos­sen zu halten.

Eine Per­son wurde vor­sorg­lich vom Ret­tungs­dienst unter­sucht. Ein Trans­port ins Kran­ken­haus war jedoch nicht erfor­der­lich. Anschlie­ßend kon­zen­trierte sich die Feu­er­wehr auf die Belüf­tung des Gebäu­des. Sowohl ein Raum im Kel­ler­ge­schoss als auch ein Raum im Erd­ge­schoss waren noch ver­raucht. Nach Abschluss der Maß­nah­men konn­ten das betrof­fene Gebäude und das angren­zende Nach­bar­haus rauch­frei an den Betrei­ber über­ge­ben werden.

Nach rund drei Stun­den war der Feu­er­wehr­ein­satz been­det. Das Gebäude bleibt aller­dings bis auf Wei­te­res ohne Strom. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che übernommen.

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