Radschlägerturnier in Gerresheim: OB Keller ehrt die Sieger im Rathaus

Bei der Siegerehrung des Gerresheimer Radschlägerturniers: Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller (M.) zusammen mit Dr. Jens Petersen (l.), Vorsitzender der Bürgerhilfe Gerresheim e. V., Anisur Rahman (r.), Schirmherr der Bürgerhilfe Gerresheim e. V., Janine Fritzemeier-Kollath, Rektorin der Ferdinand-Heye-Schule, und den Preisträgerinnen und Preisträgern. © Landeshauptstadt Düsseldorf/Claus Langer
47 Kinder gingen beim traditionellen Radschlägerturnier der Bürgerhilfe Gerresheim an den Start. Jetzt wurden die besten Nachwuchs-Radschläger im Rathaus ausgezeichnet. Den Wanderpokal für den Gesamtsieg holte Eleni Fabritius.
Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller hat am Donnerstag (5. November) die Gewinnerinnen und Gewinner des traditionellen Gerresheimer Radschlägerturniers im Rathaus empfangen. Im Jan-Wellem-Saal überreichte er den Kindern Pokale und Urkunden. Dazu gab es Schwimmgutscheine der Bädergesellschaft Düsseldorf.
Das Turnier hatte bereits am 5. September auf dem Gerricusplatz stattgefunden. Insgesamt 47 Kinder stellten sich dem Wettbewerb. Auffällig war die Zusammensetzung des Teilnehmerfeldes: 45 Mädchen und lediglich zwei Jungen waren dabei.
In der Altersgruppe der sechs- bis achtjährigen Kinder belegte Tiara-Coco Kuphal den ersten Platz. Camille Fabritius erreichte Rang zwei, Valentin Ritter-Grahn kam auf den dritten Platz.
Bei den neun- bis zwölfjährigen Teilnehmern setzte sich Eleni Fabritius durch. Katharina Fehrenbach belegte den zweiten Platz, Isabell Bergner wurde Dritte. Eleni Fabritius erhielt außerdem den Wanderpokal für den Gesamtsieg des Turniers.
Auch die Schulen wurden ausgezeichnet. Der Wanderpokal für die Schule mit den meisten teilnehmenden Kindern ging in diesem Jahr an die Ferdinand-Heye-Schule an der Heyestraße. Sie war mit 17 Kindern vertreten.
Das Radschlägerturnier gehört zu den traditionsreichen Veranstaltungen in Gerresheim und ist fester Bestandteil des Engagements der Bürgerhilfe Gerresheim. Der Gerricusplatz bietet dafür die passende Kulisse. Für die jungen Teilnehmer geht es nicht nur um Pokale und Platzierungen, sondern auch darum, eine Düsseldorfer Tradition lebendig zu halten.