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Neue Mobilitätsstation an der Scheibenstraße geht in Betrieb

MobilitätStation, Wehrhahn S, InfotagDas Archivbild zeigt einen Blick auf den Infotag an der Mobilitätsstation Wehrhahn S. Ähnlich wird es auch beim Infotag an der Scheibenstraße aussehen. © Connected Mobility Düsseldorf

Mobi­li­tät­S­ta­tion, Wehr­hahn S, Info­tag Das Archiv­bild zeigt einen Blick auf den Info­tag an der Mobi­li­täts­sta­tion Wehr­hahn S. Ähn­lich wird es auch beim Info­tag an der Schei­ben­straße aus­se­hen. © Con­nec­ted Mobi­lity Düsseldorf

 

Die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf treibt den Aus­bau ihres Net­zes an Mobi­li­täts­sta­tio­nen wei­ter voran: In Pem­pel­fort ist an der Ecke Scheibenstraße/Schäferstraße die mitt­ler­weile 31. Anlage die­ser Art fer­tig­ge­stellt wor­den. Das Pro­jekt ist Teil einer umfas­sen­den Aus­bau­of­fen­sive für die Stadt­teile Pem­pel­fort, Deren­dorf und Golz­heim, die auf eine bes­sere Ver­net­zung ver­schie­de­ner Ver­kehrs­an­ge­bote abzielt.

Zur offi­zi­el­len Inbe­trieb­nahme lädt die städ­ti­sche Toch­ter Con­nec­ted Mobi­lity Düs­sel­dorf (CMD) am Diens­tag, 28. April, zu einem Infor­ma­ti­ons­nach­mit­tag ein. Zwi­schen 15 und 17 Uhr haben Anwoh­ner und Inter­es­sierte die Gele­gen­heit, sich vor Ort über das neue Ange­bot zu infor­mie­ren. Mit­ar­bei­ter der CMD ste­hen an einem Info­stand für Fra­gen zur Ver­fü­gung und neh­men Anre­gun­gen entgegen.

Die neue Mobi­li­täts­sta­tion bie­tet eine Kom­bi­na­tion ver­schie­de­ner Infra­struk­tur­an­ge­bote: Neben einer Fahr­rad­sta­tion mit acht Stell­plät­zen wur­den zusätz­li­che Fahr­rad­bü­gel instal­liert. Zwei Stell­plätze für Car­sha­ring-Fahr­zeuge ste­hen eben­falls bereit und sind für ver­schie­dene Anbie­ter offen zugäng­lich. Ergänzt wird das Ange­bot durch eine Sitz­bank, die die Auf­ent­halts­qua­li­tät im öffent­li­chen Raum ver­bes­sern soll.

Im Zuge der Maß­nahme wurde auch die umlie­gende Kreu­zung bar­rie­re­frei umge­baut. Ziel ist es, ins­be­son­dere für Fuß­gän­ger siche­rere und kom­for­ta­blere Wege zu schaf­fen. Dazu gehö­ren unter ande­rem opti­mierte Que­rungs­mög­lich­kei­ten. Dar­über hin­aus wur­den zwei neue Bäume gepflanzt und bestehende Baum­schei­ben erwei­tert, um das Stra­ßen­bild auf­zu­wer­ten und das Mikro­klima zu verbessern.

Die Gesamt­kos­ten für die Mobi­li­täts­sta­tion belau­fen sich laut Pla­nung auf rund 204.000 Euro. Das Land Nord­rhein-West­fa­len über­nimmt über die För­der­richt­li­nie Mobi­li­täts­ma­nage­ment etwa 80 Pro­zent der Kos­ten. Der ver­blei­bende Anteil wird von der Stadt Düs­sel­dorf getragen.

Das Pro­jekt ist Teil des För­der­pro­gramms „Mul­ti­mo­da­li­tät für lebens­werte Quar­tiere in Düs­sel­dorf“ (Multi-Mo-DUS). Ziel ist es, in dicht besie­del­ten Stadt­tei­len moderne, ver­netzte Mobi­li­täts­an­ge­bote zu schaf­fen und gleich­zei­tig die Lebens­qua­li­tät zu erhö­hen. Der Akti­ons­raum rund um Pem­pel­fort, Deren­dorf und Golz­heim soll dabei als Modell für zukünf­tige Stadt­ent­wick­lung dienen.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zum Aus­bau der Mobi­li­täts­sta­tio­nen sind online unter www.cmd.nrw abrufbar.

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