Symbobild Polizei am Hauptbahnhof © Lolakbüro

Sym­bo­bild Poli­zei am Haupt­bahn­hof © Lolakbüro

 

Bei einem gemein­sa­men Schwer­punkt­ein­satz von Poli­zei Düs­sel­dorf, Bun­des­po­li­zei und Aus­län­der­amt am Don­ners­tag­abend rund um den Düs­sel­dor­fer Haupt­bahn­hof wur­den 239 Per­so­nen kon­trol­liert, drei von ihnen fest­ge­nom­men. Beson­ders im Bereich des Kon­rad-Ade­nauer-Plat­zes sowie in zwei Gast­stät­ten stell­ten die Ein­satz­kräfte – zivile und uni­for­mierte Teams – zahl­rei­che Ver­stöße fest.

Drei der kon­trol­lier­ten Per­so­nen wur­den fest­ge­nom­men, dar­un­ter ein Mann, der im Ver­dacht steht, sich uner­laubt in Deutsch­land auf­zu­hal­ten. Dar­über hin­aus spra­chen die Beam­ten 84 Platz­ver­weise aus und nah­men vier Per­so­nen in Gewahr­sam. Die Ein­satz­kräfte fer­tig­ten 14 Straf­an­zei­gen, über­wie­gend wegen Ver­stö­ßen gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz, sowie zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen.

Wei­tere Schwer­punkt­kon­trol­len in dem Bereich sind bereits geplant – im Rah­men des Pro­jekts SiBu (Sicher­heit im Bahn­hofs­um­feld) sol­len die gemein­sa­men Ein­sätze rund um den Haupt­bahn­hof fort­ge­setzt werden.