Symbolbild Fahrradregistrierung am Corneliuspaltz Foto: LOKALBÜRO

Sym­bol­bild Fahr­rad­re­gis­trie­rung am Cor­ne­li­u­spaltz Foto: LOKALBÜRO

 

Kos­ten­lose Fahr­rad­co­die­rung in Ger­res­heim: Poli­zei bie­tet zwei Ter­mine im Mai an

Die Poli­zei Düs­sel­dorf lädt im Mai zu zwei kos­ten­lo­sen Fahr­rad­co­dier­ak­tio­nen in Düs­sel­dorf-Ger­res­heim ein. Ziel ist es, Fahr­rä­der bes­ser vor Dieb­stahl zu schüt­zen und im Falle eines Dieb­stahls eine ein­deu­tige Zuord­nung zu ermöglichen.

An den Diens­ta­gen, 5. Mai 2026, und 12. Mai 2026, ste­hen die Beam­ten jeweils von 9 bis 11 Uhr in der Fuß­gän­ger­zone am Flachs­markt bereit. Bür­ger kön­nen dort ihre Fahr­rä­der kos­ten­los codie­ren las­sen. Bei die­sem Ver­fah­ren wird eine indi­vi­du­elle, ver­schlüs­selte Kenn­zeich­nung auf dem Rah­men ange­bracht. Diese soge­nannte Eigen­tü­mer-Iden­ti­fi­zie­rungs-Num­mer ist gut sicht­bar und soll poten­zi­elle Diebe abschre­cken. Gleich­zei­tig erleich­tert sie der Poli­zei die Rück­gabe gestoh­le­ner und spä­ter auf­ge­fun­de­ner Fahrräder.

Teil­nahme nur für Düs­sel­dor­fer möglich

Die Poli­zei weist dar­auf hin, dass aus­schließ­lich in Düs­sel­dorf gemel­dete Per­so­nen an der Aktion teil­neh­men kön­nen. Wer sein Fahr­rad codie­ren las­sen möchte, muss einen Eigen­tums­nach­weis sowie einen gül­ti­gen Per­so­nal­aus­weis vor­le­gen. Um den Ablauf vor Ort zu beschleu­ni­gen, emp­fiehlt es sich, den not­wen­di­gen Erfas­sungs­bo­gen bereits vorab aus­zu­fül­len und mit­zu­brin­gen. Das For­mu­lar steht online zur Ver­fü­gung: https://duesseldorf.polizei.nrw/sites/default/files/2017–06/Erfassungsbogen_Fahrradkennzeichnung.pdf

Dar­über hin­aus soll­ten Teil­neh­mer wis­sen, wo sich die Rah­men­num­mer ihres Fahr­rads befin­det, da diese für die Codie­rung benö­tigt wird.

Wei­tere Ter­mine im gesam­ten Stadt­ge­biet sowie zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen stellt die Poli­zei eben­falls online bereit: https://duesseldorf.polizei.nrw/termin/fahrradkodiertermine

Mit den Aktio­nen setzt die Poli­zei ihre Prä­ven­ti­ons­ar­beit fort und hofft auf eine rege Teil­nahme. Fahr­rad­dieb­stahl gehört wei­ter­hin zu den häu­figs­ten Delik­ten im Stadt­ge­biet – jede zusätz­li­che Siche­rung kann hel­fen, das Risiko deut­lich zu reduzieren.

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