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Einbruchschutz in Düsseldorf: Tipps der Polizei und Beratung vor Ort

Infomaterial der Polizei

Info­ma­te­rial der Polizei

 

Die Düs­sel­dor­fer Poli­zei bie­tet am Sonn­tag, 25. Okto­ber, anläss­lich des bun­des­wei­ten „Tags des Ein­bruch­schut­zes“ einen zusätz­li­chen Öff­nungs­tag ihrer Bera­tungs­stelle an. Von 10 bis 15 Uhr kön­nen sich Inter­es­sierte vor Ort oder tele­fo­nisch unter 0211 870 6868 infor­mie­ren. Die Poli­zei bit­tet um eine vor­he­rige Anmeldung.

Bera­tungs­stelle im Polizeipräsidium
Die Kri­mi­nal­po­li­zei­li­che Bera­tungs­stelle befin­det sich seit August im Poli­zei­prä­si­dium, Am Poli­zei­prä­si­dium 1, 40219 Düs­sel­dorf. Der Zugang erfolgt über die Seite des Gebäu­des. Die Bera­tung ist kos­ten­los, Haus­be­su­che kön­nen ver­ein­bart wer­den. Aus­ge­stellte Expo­nate zei­gen ver­schie­dene Siche­rungs­tech­ni­ken für Fens­ter und Türen. Die Bera­tungs­stelle ist mon­tags bis frei­tags von 9 bis 16 Uhr geöff­net, am ers­ten Sams­tag eines Monats von 10 bis 15 Uhr. Wei­tere Infor­ma­tio­nen bie­tet die bun­des­weite Prä­ven­ti­ons­kam­pa­gne K‑EINBRUCH.

Siche­rung von Fens­tern und Türen
Die Poli­zei emp­fiehlt, beim Ver­las­sen der Woh­nung alle Türen abzu­schlie­ßen und Fens­ter nicht auf Kipp zu stel­len. Auch Ter­ras­sen- und Bal­kon­tü­ren soll­ten ver­schlos­sen sein. Bei Fens­tern unter­schei­den Fach­leute zwi­schen ein­fa­chen Roll­zap­fen und Pilz­kopf­zap­fen, die mehr Schutz bie­ten. Bei Türen kom­men Zusatz­si­che­run­gen wie ein Quer­rie­gel in Betracht. Mie­ter benö­ti­gen für bau­li­che Ver­än­de­run­gen die Zustim­mung des Eigen­tü­mers. Für frei­ste­hende Gebäude sind Alarm­an­la­gen mit Anbin­dung an einen Sicher­heits­dienst eine Möglichkeit.

Ver­hal­ten im Alltag
Zu den Emp­feh­lun­gen der Poli­zei gehört, Wert­ge­gen­stände nicht offen lie­gen zu las­sen. Licht, Radio oder Fern­se­her kön­nen Anwe­sen­heit andeu­ten. Im Außen­be­reich rät die Poli­zei zu dau­er­haf­ter Beleuch­tung statt Bewe­gungs­mel­dern. Sind an Fens­tern oder Ter­ras­sen­tü­ren zusätz­li­che Schlös­ser ange­bracht, soll­ten die Schlüs­sel nicht ste­cken bleiben.

Hin­weise aus der Nachbarschaft
Wer ver­däch­tige Per­so­nen oder Fahr­zeuge bemerkt, kann die Poli­zei unter der Not­ruf­num­mer 110 ver­stän­di­gen. Der Anruf ist kostenlos.

Fall­zah­len und Fahndung
2023 regis­trierte die Poli­zei in Düs­sel­dorf 1384 Woh­nungs­ein­brü­che, 2024 waren es 1428 und 2025 ins­ge­samt 1541. Bis zum 11. Novem­ber gilt eine stra­te­gi­sche Fahn­dung, bei der Ein­satz­kräfte in aus­ge­wähl­ten Stadt­tei­len auch Fahr­zeuge und Taschen kon­trol­lie­ren dürfen.

Beratung durch die Polizei

Bera­tung durch die Polizei

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