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Fünf-Zentner-Bombe in Mörsenbroich gefunden: Entschärfung noch am Donnerstag

Symbolbild Bombenentschärfung: © Feuerwehr Düsseldorf

Sym­bol­bild Bom­ben­ent­schär­fung: © Feu­er­wehr Düsseldorf

Bei Son­die­rungs­ar­bei­ten in Düs­sel­dorf-Mör­sen­broich ist eine ame­ri­ka­ni­sche Fünf-Zent­ner-Flie­ger­bombe aus dem Zwei­ten Welt­krieg gefun­den wor­den. Der Blind­gän­ger soll am Don­ners­tag, 22. Okto­ber 2026, im Laufe des Tages ent­schärft wer­den. Das teilte die Stadt mit. Die Fund­stelle liegt an der Sankt-Franziskus-Straße.

Bis zu 2.700 Men­schen müs­sen ihre Woh­nun­gen verlassen
Für die Ent­schär­fung muss ein Sperr­kreis mit einem Radius von 300 Metern um den Fund­ort ein­ge­rich­tet wer­den. Nach Anga­ben der Stadt sind davon bis zu rund 2.700 Men­schen betrof­fen. Sie müs­sen ihre Woh­nun­gen vor­über­ge­hend ver­las­sen, bevor die Exper­ten mit ihrer Arbeit begin­nen kön­nen. Die Ent­schär­fung über­nimmt der Kampf­mit­tel­be­sei­ti­gungs­dienst der Bezirks­re­gie­rung Düsseldorf.

Ämter­gre­mium legt Zeit­plan fest
Wann genau die Bombe unschäd­lich gemacht wird und wel­che Maß­nah­men im Ein­zel­nen not­wen­dig sind, steht noch nicht fest. Der­zeit tagt das Ämter­gre­mium der Stadt, um den Zeit­punkt der Ent­schär­fung und die wei­te­ren Schritte zu beschlie­ßen. Im Anschluss an die Sit­zung will die Stadt wei­tere Infor­ma­tio­nen ver­öf­fent­li­chen. Danach wird auch das Gefah­ren­te­le­fon der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf besetzt sein, bei dem sich Anwoh­ner infor­mie­ren können.

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