Demonstrationen in Düsseldorf: Polizei warnt vor Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt

Symbolbild Polizei bei Demons © Lokalbüro
Am Samstag, 31. Oktober, muss in der Düsseldorfer Innenstadt ab dem Mittag mit stärkeren Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Grund sind mehrere angemeldete Versammlungen. Die Polizei wird mit zahlreichen Kräften im Einsatz sein.
Die Beamten wollen die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich halten. Besucher der Innenstadt sollten für ihre An- und Abreise möglichst auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen. Insbesondere die U‑Bahnen werden als Alternative empfohlen.
Die Polizei betont, dass alle Teilnehmer ihr Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen können sollen. Zugleich appelliert sie an friedliche Demonstranten, sich von Störern und gewalttätigen Gruppen zu distanzieren und damit den Einsatz gegen mögliche Straftäter zu unterstützen.
Polizei kündigt konsequentes Einschreiten bei Gewalt an
Die Polizei stellt klar, dass Gewalt nicht toleriert werde und strafbares Verhalten konsequente Maßnahmen nach sich ziehe. Deeskalation habe dabei Vorrang, wo immer es möglich sei.
Thorsten Fleiß, Leitender Polizeidirektor und Direktionsleiter Gefahrenabwehr/Einsatz, erklärt: „Wir gewährleisten die öffentliche Sicherheit. Deeskalation hat für uns stets Vorrang, wo immer es möglich ist. Wer jedoch Grenzen des Rechts überschreitet und Gewalt ausübt, muss mit konsequentem Einschreiten rechnen.“
Die Polizei sei darauf vorbereitet, gegen Straftäter mit allen notwendigen Mitteln vorzugehen. Besucher der Innenstadt sollten deshalb am Samstag mehr Zeit für ihre Wege einplanen und die Verkehrslage berücksichtigen.