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Sturmtief „Luise” hält die Düsseldorfer Feuerwehr auf Trab

Sym­bol­bild Feu­er­wehr Düs­sel­dorf im Sturmein­satz © Feu­er­wehr Düsseldorf

Das Sturm­tief „Luise” hat die Düs­sel­dor­fer Ein­satz­kräfte in der Nacht zum Sams­tag auf Trab gehal­ten. Von Frei­tag­abend bis Sams­tag­mit­tag rückte die Feu­er­wehr im gesam­ten Stadt­ge­biet zu rund 65 Ein­sät­zen aus. Ver­letzt wurde nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen niemand.

Erste Mel­dun­gen gegen 20 Uhr
Die ers­ten Not­rufe wegen Unwet­ter­schä­den gin­gen gegen 20 Uhr bei der Leit­stelle der Feu­er­wehr ein. In der Folge mel­de­ten Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer vor allem lose Äste, die auf Stra­ßen und Geh­we­gen zu fal­len droh­ten, sowie abge­ris­sene Dach­zie­gel und Dach­ver­klei­dun­gen. Auch meh­rere umge­stürzte Bäume beschäf­tig­ten die Einsatzkräfte.

Berufs- und Frei­wil­lige Feu­er­wehr im Einsatz
Abge­ar­bei­tet wur­den die Ein­sätze gemein­sam von der Berufs­feu­er­wehr und der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr. Das Zusam­men­spiel bei­der Ein­hei­ten ist bei Unwet­ter­la­gen die­ser Art üblich, wenn inner­halb kur­zer Zeit viele Mel­dun­gen gleich­zei­tig ein­ge­hen und nach Dring­lich­keit sor­tiert wer­den müs­sen. Nach der­zei­ti­gem Stand kamen bei den Unwet­ter­schä­den keine Men­schen zu Schaden.

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