Seite auswählen

Härtere Strafen für Waldverpester?

Ver­müllte Bank im Ger­res­hei­mer Wald, in der Nähe des Natur­freude-Hau­ses Foto: LOKALBÜRO

 

Leere Plas­tik­tü­ten und Papp­kar­tons, platt­ge­tre­tene Bier­do­sen, Scher­ben zer­schla­ge­ner Schnaps­fla­schen, an denen sich Fuchs und Hase die Pfo­ten zer­schnei­den: Wir wis­sen gar nicht, wie oft nicht nur das Lokal­büro über Idio­tin­nen und Idio­ten geschrie­ben hat, die ihren Par­ty­platz im Grü­nen so ver­las­sen haben. Und dar­über, dass sie sich ja ruhig im Wald, an einer Bank tref­fen und dort auch fei­ern sol­len. Aber doch bitte dann auch ihren Dreck und Müll wie­der mit­neh­men, den sie ja schließ­lich auch dort ange­schleppt haben.

Nix. Umsonst. Die Bescheuert*innen wer­den nicht alle.

Falsch Par­ken wird teu­rer, Rasen auch. Sollte man nicht end­lich mal ernst­haft dar­über nach­den­ken, der­ar­tig aso­zia­les Ver­hal­ten die Wald­ver­pes­ter dras­ti­scher zu bestra­fen? So, dass Stra­fen auch end­lich abschrecken?
Schließ­lich geht’s hier nicht nur um ein „biß­chen“ Dreck im Wald. Son­dern im Zwei­fel auch um Wohl­erge­hen und Leben der Tiere im Wald…

 

1 Kommentar

  1. Vanessa

    Abso­lut der­sel­ben Meinung!
    Wenn ich mit dem Hund nur eine Runde durch den Wald drehe, muss ich echt auf­pas­sen, wo der Hund hin tritt, weil die Wald­wege gepflas­tert sind mit Glas­split­tern oder auch gif­ti­gen Essensresten.

    Zusätz­lich gibt es auch jede Menge Men­schen, die ein­fach ihren Unter­neh­mens­müll im Wald abla­den, weil es bil­li­ger ist, als eine Müll­ent­sor­gung anzu­for­dern. Ver­rückte Welt!

    Antworten

Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Düsseldorf im Postfach

Die wichtigsten Meldungen aus Düsseldorf direkt in Ihr Postfach.

Newsletter

Kostenlos · jederzeit abbestellbar

Archiv

Internet-Partner