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Schausteller müssen zum Ende des Monats die Plätze räumen

Kir­mes­bu­den am KÖ Bogen Foto: LOKALBÜRO

 

 

Nach 15 Mona­ten müs­sen die Schau­stel­ler nun die ihnen von der Stadt zuge­wie­se­nen Plätze in der Innen­stadt räu­men. So heißt es in einer Mit­tei­lung aus dem Büro des OB.

Die Stadt will die Schau­stel­ler jedoch wei­ter unter­stüt­zen und bie­ten ihnen Plätze in den Stadt­be­zir­ken an.

Wie die Rhei­ni­sche Post berich­tet, begrüßt Cars­ten Fritz, Chef des Stei­gen­ber­ger Park­ho­tel­sdie Ent­schei­dung der Stadt. „Wir sehen die Nöte der Schau­stel­ler­fa­mi­lien und fan­den gut, dass das Rat­haus die Bran­che mit unter­stützt hat“, sagt der Mana­ger. Kos­ten­pflich­ti­ger Inhalt Aller­dings seien die Rück­mel­dun­gen sei­ner Gäste doch sehr unter­schied­lich gewe­sen. „Man­ches war vor allem zu Beginn sehr impro­vi­siert und bot nicht immer einen schö­nen Anblick. Man hätte es anspre­chen­der gestal­ten kön­nen – etwa im Stil des von der Kir­mes her bekann­ten fran­zö­si­schen Dorfs“, meint Fritz.

 

 

 

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